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PRESSE
Österreichische
HochschülerInnenschaft - Bundesvertretung
"... “Schreckliche Entdeckungen” sind
typisch für Krimis. Das ist also noch nichts Besonderes.
Was macht nun Petra Pfänders Erstlingskrimi so
besonders?
Zuallererst ist natürlich der spannende Aufbau
zu bemerken, der ohne Längen einen wundervollen
Lesegenuss gewährleistet. Ansehnlich und spürbar
wird die Landschaft durch die liebevolle Zeichnung der
Autorin beinahe zur Realität für die Leserin.
Die unterschiedlichen Zugangsmöglichkeiten zum
Thema “Kind”, welche durch die verschiedenen
Akteurinnen eingenommen werden, lassen einen emotionalen
Tiefgang zu, der nur in wenigen Krimis möglich
ist. Außerdem zeigt die dargestellte Verstrickung
von legalem Tun, Selbstjustiz und Verbrechen in beeindruckender
Weise die Schwierigkeiten rund um Recht & Gerechtigkeit.
Zu guter Letzt ist auch noch der Titel bemerkenswert:
Denn nur nach sehr genauer Lektüre des Buches ist
der Titel “Die blaue Katze” klar verständlich.
Vielleicht hierzu ein aufklärender Hinweis für
andere fragendende Leserinnen: Die Lösung findet
sich in einem Foto! Denn das dieses Werk eine Vielzahl
von Leserinnen erfreuen wird, steht allein schon ob
der gelungenen Dramaturgie zumindest für mich außer
Frage."
Amazon
Redaktion, Stefan Kellerer
"... Die blaue Katze ist ein solcher Krimi in bester
Ariadne-Tradition, der einen von der ersten bis zur
letzten Seite gefesselt hält. Der Journalistin
und Online-Redakteurin Petra Pfänder jedenfalls
ist ein rundherum gelungenes Krimi-Debüt geglückt.
Nur als Urlaubslektüre für die Andalusien-Reise
ist er für sensible Gemüter vielleicht nur
bedingt zu empfehlen. Immerhin ist das Verbrechen, auf
das Klara Keitz hier stößt, nichts für
schwache Nerven."
Marianne de Mestral (schreibt für die Zeitung PS
aus Zürich)
"... Es ist der erste Krimi der Autorin. Sie kennt
Andalusien gründlich, schreibt fesselnd und feinfühlig."
"... Ein richtig guter Krimi - ich
vermute jedoch, dass er der ein oder anderen Mutter
kleiner Kinder möglicherweise ein wenig zu sehr
an die Nieren gehen könnte."
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